Avenida Jiménez
29. January 2006 - 16:51
Der Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez hat Bogotá, die Hauptstadt seines Heimatlandes Kolumbien, nie recht gemocht. Er war an der karibischen Küste aufgewachsen und fand Bogotá, wo er einen Teil seiner Studentenzeit verbrachte, einfach zu kalt. Er hat die Stadt aber nicht deswegen verlassen, sondern aus Flucht vor der Gewalt infolge der Ermordung eines beliebten Politikers. Dieses Ereignis leitete eine blutige Ära ein und ist mit Márquez’ Spuren in Bogotá untrennbar verworren. Weiterlesen →
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