Nordirak: Kurden fühlen sich schutzlos

24. June 2006 - 00:58

Mit wachsender Kriegsgefahr versuchen sich auch die Kurden auf einen humanitären Notfall vorzubreiten. Obwohl die Gefahr, Schauplatz von Kampfhandlungen zu werden, hier sehr hoch ist, sind die Möglichkeiten, Vorbereitungen zu treffen, sehr eingeschränkt.

Länge 4:29

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Nordirak: Die militärische Rolle der Kurden

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Die Kurden im Norden des Irak verfügen über eine Partisanentruppe von geschätzten 40 bis 50.000 Mann. Sie haben Erfahrungen im Kampf gegen die irakische Armee, kennen das Gelände, und obwohl sie keine schweren Waffen besitzen sind sie gut ausgebildet.

Dennoch scheinen die USA trotz aller öffentlichen Erklärungen kein rechtes Interesse an einer Kooperation mit der Peschmerga zu besitzen.

Länge 4:46

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Nordirak: Der Aufstieg des Dinar

- 00:49

Der Dinar ist in weniger als 10 Tagen um rund 20 Prozent an Wert gestiegen. Solch ein Kurssprung ist erstaunlich genug, aber noch überraschender ist, dass eine Währung steigt, wenn dem Land ein Krieg droht. Aber genau die Erwartung eines Krieges zwischen den USA und Saddam Hussein ist der Grund, so die Geldwechsler, warum es mit dem Dinar steil aufwärts geht.

Länge 3:23

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Irak: Besuch an der Waffenstillstandslinie

- 00:45

Die Grenze zwischen dem von den Kurden kontrollierten Teil des Iraks im Norden und dem nach wie vor von Saddam Hussein regierten Teil im Süden ist nicht viel mehr als eine Vereinbarung. Es existieren weder offizielle Markierungen noch Grenzanlagen.

Länge 3:54

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Irak: Christen im (Nord-) Irak

- 00:42

Anders aber als die kurdische Mehrheit, die zwar Angst vor einem heraufziehenden Krieg gegen Saddam Hussein hat, aber bereit ist, diesen Preis für den Sturz des verhassten Diktators zu zahlen, fällt es den Christen schwerer, eine eindeutige Position zu beziehen. Das Friedensgebot des Christentums und die Erfahrung blutiger Unterdrückung sind schwer unter einen Hut zu bringen.

Länge 4:56

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Länge 6:03

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