Cicero mal wieder

31. March 2006 - 19:28

Cicero, immer gut für Geschichten aus dunklen Geheimdienstquellen, die niemand überprüfen kann, macht wieder Schlagzeilen:

Saudi Arabia is working secretly on a nuclear programme, with help from Pakistani experts, the German magazine Cicero reports in its latest edition, citing Western security sources. (AFP)

Autor des Artikels, der am kommenden Donnerstag erscheint ist Udo Ulfkotte, ex-FAZ, jetzt „Sicherheitsexperte”.

It says that during the Haj pilgrimages to Mecca in 2003 through 2005, Pakistani scientists posed as pilgrims to come to Saudi Arabia in aircraft laid on by the oil-rich kingdom.

Between October 2004 and January 2005, some of them took the opportunity to “disappear” from their hotel rooms, sometimes for up to three weeks, it quoted German security expert Udo Ulfkotte as saying.

According to Western security services, the magazine added, Saudi scientists have been working since the mid-1990s in Pakistan, a nuclear power since 1998 thanks to the work of the now-disgraced Pakistani scientist Abdul Qadeer Khan.

Cicero gibt es in Teheran nicht am Kiosk. Ich muss warten, bis mir jemand den Artikel zuschickt.

Zweimal genarrt

- 01:16

Joseph Cirincione, Direktor des Non-Proliferation Programms des Carnegie Endowment for International Peace, hat mehr und mehr das bange Gefühl, dass ein Krieg gegen den Iran in Washington schon eine beschlossene Sache ist.

I used to think that the Bush administration wasn’t seriously considering a military strike on Iran, because it would only accelerate Iran’s nuclear program. But what we’re seeing and hearing on Iran today seems awfully familiar. That may be because some U.S. officials have already decided they want to hit Iran hard.

… schreibt er in einem Beitrag für Foreign Policy.

Cirincione ist nicht unbedingt ein Mann, der sich von scharfmacherischen Reden so schnell beeindrucken lässt.

I was the last remaining person in Washington who believed President George W. Bush when he said that he was committed to a diplomatic solution [im Irak; ME].

Auch im Fall Iran hat er bislang das Gerde von einer militärischen Option nicht ernst genommen. Inzwischen hat er aber seine Meinung geändert.

I have told interviewers that no senior political or military official was seriously considering a military attack on Iran. In the last few weeks, I have changed my view. In part, this shift was triggered by colleagues with close ties to the Pentagon and the executive branch who have convinced me that some senior officials have already made up their minds: They want to hit Iran.

Der andere Teil ist das sich verstärkende Gefühl, dass das Drehbuch Irak noch einmal verfilmt wird.

The unfolding administration strategy appears to be an effort to repeat its successful campaign for the Iraq war. It is now trying to link Iran to the 9/11 attacks by repeatedly claiming that Iran is the main state sponsor of terrorism in the world (though this suggestion is highly questionable). It is also attempting to make the threat urgent by arguing that Iran might soon pass a “point of no return” if it can perfect the technology of enriching uranium, even though many other nations have gone far beyond Iran’s capabilities and stopped their programs short of weapons. And, of course, it is now publicly linking Iran to the Iraqi insurgency and the improvised explosive devices used to kill and maim U.S. troops in Iraq, though Joint Chiefs Chairman Gen. Peter Pace admitted there is no evidence to support this claim.

Obwohl auch Cirincione glaubt, der Iran betreibe ein Atombombenprogramm, lehnt er einen möglichen Krieg entschieden ab. Was schlägt er vor?

The key now is to get all this information on the table for an open debate. The administration should now declassify the information it used to estimate how long it will be until Iran has the capability to make a bomb. … The congressional intelligence committees should be conducting their own reviews of the assessments, including open hearings with independent experts and IAEA officials. Influential groups, such as the Council on Foreign Relations, should conduct their own sessions and studies.

An accurate and fully understood assessment of the status and potential of Iran’s nuclear program is the essential basis for any policy. We cannot let the political or ideological agenda of a small group determine a national security decision that could create havoc in a critical area of the globe. Not again.

Und der nächste Schritt?

30. March 2006 - 19:04

Nachdem die Erklärung des UN Sicherheitsrates verabschiedet war, reagierte der Iran wie erwartet.

Der iranische Botschafter bei der UN, Javad Zarif, erklärte, sein Land werde sein Recht auf Anreicherung nicht aufgeben.

“Iran is immune to force and intimidation.” (IRNA)

Die FAZ interviewte den stellvertretenden iranischen Außenminister Manuchehr Mohammadi, der sich bei einer Konferenz der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung in Berlin zum iranischen Atomprogramm aufhält.

Auch nach einer mahnenden Erklärung des Sicherheitsrats zum iranischen Atomprogramm, die für die nächsten Tage erwartet wird, will Iran an der mittlerweile wiederaufgenommenen Anreicherung von Uran festhalten. Der stellvertretende iranische Außenminister Manuchehr Mohammadi sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die zuständigen Mitglieder der iranischen Regierung hätten schon deutlich gemacht, daß es keinesfalls neuerlich zu einer Suspendierung der nuklearen Forschungsaktivitäten kommen werde.

Sein Chef, Außenminister Manuchehr Mottaki meldete sich aus Genf zu Wort.

Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki said that decision was evidence of “political maneuvering by some Western countries.” (Reuters)

Diese Äußerungen müssen noch nicht unbedingt das letzte Wort sein, denn im Iran mahlen die Mühlen langsam, aber es wäre schon eine große Überraschung wenn Teheran einlenken und seine Anreicherungsarbeiten aussetzen würde.

In Berlin trafen sich derweil die Außenminister der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates plus der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, um über das weitere Vorgehen im Fall Iran zu beraten.

Auf dem Flug nach Berlin erinnerte US Außenministerin Condoleezza Rice noch einmal daran, dass es Washington um mehr als nur um das Atomprogramm geht.

Speaking to reporters on her plane as she flew here, Rice said she planned to focus the discussion on the “broader concerns” about Iran’s behavior in international affairs, including its links to terrorism and its support of radical Islamic groups in Lebanon and the Palestinian territories. While the nuclear issue is paramount, she said that Iran’s other actions must be considered.

“I think it’s more of an issue of the context in which we understand Iran’s nuclear ambitions,” Rice said. “It is a troublesome regime for peace and stability in the Middle East.” (WP)

Bei dem Treffen wolle sie über die “nächsten Schritte” sprechen, so Rice VOR Beginn der Beratungen.

Nach dem Treffen, so notiert Joel Brinkley in der NYT, klang es allerdings ein wenig anders.

On her way here Wednesday night Mr, Rice said the meeting was being held to begin discussions of “the next steps” to be taken against Iran, now that the Security Council statement had been approved. Later, after Russia’s and China’s public rebuke of the idea of taking any further action, a senior administration official, briefing reporters, offered a different goal for the meeting, saying it had been an effort to keep the coalition of nations opposed to Iran’s nuclear program together.

Sowohl Russland wie auch China waren bei ihrer strikten Ablehnung einer verschärften Vorgehensweise oder gar Sanktionen geblieben.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow nach dem Treffen:

“In principle, Russia doesn’t believe that sanctions could achieve the purposes of settlement of various issues.”

Der Showdown nicht nur zwischen dem Sicherheitsrat und dem Iran, sondern auch der Showdown zwischen Washington und Moskau geht weiter.

Die amerikanische Seite betont zwar, entscheidend sei ein geschlossenes Auftreten gegenüber Teheran, aber auf Dauer werden sich die USA von Russland nicht mehr ausbremsen lassen. Der Zeitpunkt wird kommen, an dem Russland die Frage gestellt werden wird, „mit uns oder mit Teheran?”

In Moskau wird man sich zweimal überlegen, ob man wie im Fall Irak erneut die offene Kontroverse mit den USA riskiert. Die Beziehungen zu Washington haben sich allemal spürbar abgekühlt. Diesmal stehen die Europäer auf der Seite der Amerikaner und auch der strategische Wert Irans hat seine Grenzen. Zudem kann ein nuklear bewaffnetes Teheran an seiner südlichen Grenze auch Moskau nicht recht sein.

Die USA werden nicht nachlassen, auf Sanktionen gegen den Iran zu drängen. Anfang Juli findet in St. Petersburg der G8-Gipfel statt, bei dem der russische Präsident Putin den Vorsitz führen wird. Ungern geht man bei solchen Gelegenheiten im Streit auseinander und als Vorsitzendem wird es Putin angekreidet, wenn er nicht eine Einigung herbeiführen kann.

Nur: können Sanktionen den Iran wirklich noch davon abhalten, über einen geschlossenen Brennstoffkreislauf zu verfügen?

Carne Ross, ehemals britischer Diplomat bei der UN zu Zeiten der Sanktionen gegen Saddam Hussein, äußert sich heute in einem Beitrag für die WP sehr skeptisch.

Vier Erfahrungen habe man mit Sanktionen in der Vergangenheit machen müssen:

1. Das Ziel der Sanktionen müsse weithin, vor allem aber von den Nachbarstaaten geteilt werden.

2. Ein Öl-Embargo sei angesichts der erhöhten Nachfrage nach Rohöl ein zweischneidiges Schwert.

3. Selbst die aggressivsten Sanktionen wie beispielsweise eine totale Wirtschaftsblockade würden meist ihren Zweck nicht erfüllen.

4. Die Durchsetzung von Sanktionen sei eine sehr langfristige und mühsame Aufgabe.

Vielleicht sei es möglich, den Iran mit sehr zielgerichteten Sanktionen wie Einfrieren von Auslandsvermögen, Reisebeschränkungen, etc. unter Druck zu setzen.

Es gebe aber ein ganz großes Problem:

All U.N. sanctions in the past have been imposed on governments that have done something seriously wrong — such as invading other countries (Iraq) or brazenly hosting terrorist organizations (the Taliban). The claim that Iran might be developing a nuclear bomb hardly meets this standard, particularly because Pakistan and India got away with it (and with U.S. sympathy) and because U.S. intelligence assertions on weapons of mass destruction are, thanks to the Iraq experience, thoroughly disbelieved.

Auch IAEA Generaldirektor Mohammed ElBaradei hält Sanktionen für eine schlechte Idee.

“Sanctions are a bad idea. We are not facing an imminent threat. We need to lower the pitch.” (Reuters)

Und er sagte noch etwas:

“Nobody has the right to punish Iran for enrichment. We have not seen nuclear material diverted to a nuclear weapon but we are not saying that the programme is used exclusively for peaceful purposes because we still have work to do.”

We Have A Statement

- 02:21

Nach dreiwöchigen Verhandlungen haben sich die fünf permanenten Mitglieder des Sicherheitsrates auf den endgültigen Text einer Präsidentenerklärung zum Iran einigen können. Die Erklärung wurde gestern vom Sicherheitsrat angenommen und vom amtierenden Präsidenten verlesen.

Der Text:

The Security Council reaffirms its commitment to the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons and recalls the right of states party, in conformity with Articles I and II of that treaty, to develop research, production and use of nuclear energy for peaceful purposes without discrimination.

The Security Council notes with serious concern the many IAEA (International Atomic Energy Agency) reports and resolutions related to Iran’s nuclear program, reported to it by the IAEA director-general (Mohamed ElBaradei), including the February IAEA board resolution (GOV/2006/14);

The Security Council also notes with serious concern that the director general’s report of 27 February 2006 (GOV/2006/15) lists a number of outstanding issues and concerns, including topics which could have a military nuclear dimension, and that the IAEA is unable to conclude that there are no undeclared nuclear materials or activities in Iran.

The Security Council notes with serious concern Iran’s decision to resume enrichment-related activities, including research and development, and to suspend co-operation with the IAEA under the (Non-Proliferation Treaty’s) Additional Protocol.

The Security Council calls upon Iran to take the steps required by the IAEA Board of Governors, notably in the first operative paragraph of its resolution GOV/2006/14, which are essential to build confidence in the exclusively peaceful purpose of its nuclear program and to resolve outstanding questions, and underlines, in this regard, the particular importance of reestablishing full and sustained suspension of all enrichment-related and reprocessing activities, including research and development, to be verified by the IAEA.

The Security Council expresses the conviction that such suspension and full, verified Iranian compliance with the requirements set out by the IAEA Board of Governors would contribute to a diplomatic, negotiated solution that guarantees Iran’s nuclear program is for exclusively peaceful purposes, and underlines the willingness of the international community to work positively for such a solution, which will also benefit nuclear nonproliferation elsewhere;

The Security Council strongly supports the role of the IAEA Board of Governors and commends and encourages the director-general of the IAEA and its secretariat for their ongoing professional and impartial efforts to resolve outstanding issues in Iran, and underlines the necessity of the IAEA continuing its work to clarify all outstanding issues relating to Iran’s nuclear program;

The Security Council requests in 30 days a report from the director-general of the IAEA on the process of Iranian compliance with the steps required by the IAEA Board, to the IAEA Board of Governors and in parallel to the Security Council for its consideration.

Der operative Paragraph aus der IAEA Resolution vom 4. Februar dieses Jahres, auf den die Erklärung Bezug nimmt, lautet:

[The Bord of Governors] Underlines that outstanding questions can best be resolved and confidence built in the exclusively peaceful nature of Iran’s programme by Iran responding positively to the calls for confidence building measures which the Board has made on Iran, and in this context deems it necessary for Iran to:

• re-establish full and sustained suspension of all enrichment-related and reprocessing activities, including research and development, to be verified by the Agency;

• reconsider the construction of a research reactor moderated by heavy water;

• ratify promptly and implement in full the Additional Protocol;

• pending ratification, continue to act in accordance with the provisions of the Additional Protocol which Iran signed on 18 December 2003;

• implement transparency measures, as requested by the Director General, including in GOV/2005/67, which extend beyond the formal requirements of the Safeguards agreement and Additional Protocol, and include such access to individuals, documentation relating to procurement, dual use equipment, certain military-owned workshops and research and development as the Agency may request in support of its ongoing investigations;

In Kurzfassung: der Sicherheitsrat fordert den Iran auf (Erklärungen des Sicherheitsrates sind anders als Resolutionen rechtlich nicht bindend):

+ mit der IAEA umfassend zusammenzuarbeiten, um alle noch offenstehenden Fragen zu seinem Atomprogramm zu klären

+ seine sämtlichen Anreicherungsaktivitäten, inklusive Forschung und Entwicklung, unter Kontrolle der IAEA auszusetzen

+ den Bau des Schwerwasser-Reaktors in Arak zu „überdenken”

+ umgehend das IAEA Zusatzprotokoll, das den Inspektoren erweiterte Kontrollmöglichkeiten einräumt, zu ratifizieren

+ dieses Protokoll auch schon einzuhalten, während der Ratifizierungsprozess (das iranische Parlament muss zustimmen) noch läuft

+ darüber hinaus Massenahmen zur Transparenz seines Atomprogramms zu ergreifen, insbesondere den Zugang zu bestimmten Personen zu ermöglichen und eine Reihe von der IAEA angeforderte Dokumente vorzulegen.

Selbst wenn der Iran all diese Punkte erfüllen würde, wäre es damit aber nicht getan. Die Erklärung spricht von einer „diplomatischen Verhandlungslösung, die garantiert, dass Irans Nuklearprogramm ausschließlich friedlichen Absichten dient.”

Im Vergleich zu der ursprünglichen, von Frankreich und Großbritannien entworfenen Fassung, haben die USA und die Europäer gegenüber Russland und China ein paar Zugeständnisse gemacht.

+ der IAEA wird bei der Weiterverfolgung des Falles eine Schlüsselrolle eingeräumt. IAEA-Generaldirektor ElBaradei wird in 30 Tagen einen erneuten Bericht abliefern. Von Inhalt dieses Berichtes (hat der Iran seine Anreicherung eingestellt? Kooperiert Teheran mit der Untersuchung seines Atomprogramms?) wird wesentlich die weitere Gangart des Sicherheitsrates abhängen. Zudem kann auch der Gouverneursrat der IAEA, in dem die USA nicht so einen großen Einfluss wie im Sicherheitsrat haben, noch ein Wort mitreden, in dem auch er sich mit dem Bericht befasst.

Die USA hätten gern gesehen, dass allein der Sicherheitsrat das Heft in der Hand behält.

+ Statt 14 Tage wird ElBaradei eine Frist von 30 Tagen für seinen Bericht gegeben.

+ Der Hinweis, der Sicherheitsrat sei verantwortlich für Frieden und internationale Sicherheit, wurde gestrichen, weil Russland und China befürchten, dass diese Formulierung später als rechtliche Basis für Sanktionen oder militärische Maßnahmen genutzt werden könne.

Offensicht waren die USA bereit, im Interesse der Demonstration von Einheit im Sicherheitsrat Zugeständnisse zu machen.

Der US Botschafter bei der UN, John Bolton, knirschte zwar mit den Zähnen, zeigte sich aber nach Annahme der Erklärung vor der Presse optimistisch.

“We are very close today to taking the first major step in this council to deal with Iran’s nearly 20-year old clandestine nuclear weapons program. It sends an unmistakable message to Iran that its efforts to deny the obvious fact of what it is doing are not going to be sufficient.” (Reuters)

Betonung auf “the first major step”.

Was wird jetzt passieren?

+ Der Iran wird seine Anreicherungsarbeiten nicht vollständig suspendieren. Je nach Einschätzung der Bedrohungslage wird Teheran allenfalls eine temporäre Aussetzung ankündigen. Die vom Iran definierte rote Line, Anreicherung im eigenen Land, wird nicht überschritten.

+ Teheran wird sich bei den zukünftigen Inspektionen der IAEA entgegenkommend zeigen, um nicht zusätzlichen Konfliktstoff zu liefern.

+ Teheran wird seine Bereitschaft zur Einhaltung und möglichen Ratifizierung des Zusatzprotokolls erklären, dies aber an Bedingungen knüpfen.

+ Der Iran wird seine Bereitschaft zu neuen Verhandlungen über eine diplomatische Lösung anbieten.

+ Die Außenminister der permanenten fünf Sicherheitsratsmitglieder plus Deutschland werden am heutigen Donnerstag versuchen, den weiteren Kurs in Sachen Iran abzustecken. Im Mittelpunkt wird dabei zum einen stehen, was für ein Paket an Angeboten man dem Iran in weiteren Verhandlungen machen kann und ob die USA diese Verhandlungen direkt unterstützen werden. Zum anderen wird man einen Zeitrahmen für solche neuen Verhandlungen abstecken. Und schließlich wird man sich vorsichtig die ersten Gedanken machen, was passiert, wenn Teheran die Verhandlungen ablehnt oder sie zu keinem Ergebnis führen.

Die anderen auch

29. March 2006 - 09:46

Eine AP Meldung von gestern Abend:

The head of the Arab League called on Arab states Tuesday to work toward ‘’entering the nuclear club'’ by developing atomic energy.

Moussa spoke to the gathered leaders at the opening of the summit, saying, ‘’I would like to call on the Arab world to enter into the world of peaceful use of nuclear energy with all speed and momentum.'’

‘’This is a legal right ensured for all states that are party to the Nuclear Nonproliferation Treaty,'’ he said.

Das iranische Beispiel scheint Schule zu machen.