Reserven für schlechte Zeiten

Ganz so gelassen, wie das iranische Regime sich zur Schau stellt, sieht man möglichen Sanktionen in Teheran nicht entgegen, aber es gibt genug Gründe, nicht gleich in Panik zu verfallen.

Einen Grund meldet heute AFP

“Iran’s assets in foreign banks in late July amounted to 52.3 billion dollars, showing an increase by 38.8 percent compared to the same period last year,” according to the Iranian press which quoted a central bank report.

Verantwortlich für den Anstieg ist der hohe Rohölpreis, die Haupteinnahmequelle des Landes.

According to the central bank, Iran’s revenue from oil exports topped 24.79 billion dollars in the first half of the country’s calendar year that started March 21.

Wir erinnern uns: war da nicht ein US Finanzminister, der versucht, Iran von den internationalen Finanzmärkten weitgehend auszuschließen? Viel Erfolg hat diese Politik offensichtlich bislang nicht.

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