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	<title>Comments on: Russland beginnt Lieferung von Tor-M1</title>
	<link>http://mebb.de/blog/2006/11/24/russland-beginnt-lieferung-von-tor-m1/</link>
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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:15:31 +0000</pubDate>
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		<title>by: badhofer</title>
		<link>http://mebb.de/blog/2006/11/24/russland-beginnt-lieferung-von-tor-m1/#comment-567</link>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 08:24:46 +0000</pubDate>
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					<description>Der Krieg der Kulturen

Mit den Führern der großen Weltreligionen ist es ungefähr so wie mit einem katholischen Sohn, der keine Zeit für seine kleinen Geschwister opfern wollte!

Es war einmal eine Mutter, die sagte zu ihrem ältesten Sohn: &quot;Gehe in die Stadt und bringe Milch für deine kleinen Geschwister.&quot; Der Sohn aber wollte keinen Teil seiner Freizeit opfern, deshalb ging er nur auf die Straße und stellte eine Tafel auf mit der Inschrift: &quot;Ich bringe Milch&quot;.

Seine Mutter rief zu ihm hinaus, er sollte sich doch beeilen mit der Milch, seine Geschwister hätten Hunger. Da ging er auf ein Feld und baute eine Kirche mit der Aufschrift: &quot;Ich bin der Milchbringer.&quot;

Und die Menschen kamen in seine Kirche und er predigte ihnen vom Milchbringen.

Von der Ferne hörte er seine Mutter schreien, wo denn die Milch sei, die Geschwister hätten großen Hunger. Darauf schulte er viele Menschen zu Missionaren, trug ihnen auf, sie sollten in der ganzen Welt Kirchen bauen mit der Aufschrift: &quot;Wir sind die Milchbringer&quot;.
Und er schmückte sich mit den Federn derer, die Mitglieder seiner Kirche wurden und trotzdem ihren Geschwistern Milch brachten.

Und es begab sich, dass der Sohn, der sich inzwischen als &quot;Seine Eminenz, der hochwürdigste und allerheiligste aller Milchmänner&quot; feiern lies, zwei Gleichgesinnten begegnete, nämlich einem Sohn, der für seine moslemischen Geschwister Milch hätte bringen sollen und einem Sohn, der für seine jüdischen Geschwister Milch hätte bringen sollen.

Uneinig darüber, wer denn nun von ihnen der alleinige, von Gott gesandte Milchmann wäre, fingen sie an, sich gegenseitig zu bekämpfen.

Und es war am Wendepunkt der Zeiten und der Krieg tobte.
Da kam der Vater nach Hause und fragte, wo denn seine Kinder wären und die Mutter antwortete ihm: &quot;Ich hatte deinen ältesten Sohn um Milch für die Kinder geschickt. Er ist bis jetzt nicht zurückgekommen, und so siehe, lieber Mann, deine Kinder sind verhungert.&quot; Was soll nun der Vater mit seinem hochwürdigen Sohn machen?

Quelle: http://www.physik.as</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg der Kulturen</p>
<p>Mit den Führern der großen Weltreligionen ist es ungefähr so wie mit einem katholischen Sohn, der keine Zeit für seine kleinen Geschwister opfern wollte!</p>
<p>Es war einmal eine Mutter, die sagte zu ihrem ältesten Sohn: &#8220;Gehe in die Stadt und bringe Milch für deine kleinen Geschwister.&#8221; Der Sohn aber wollte keinen Teil seiner Freizeit opfern, deshalb ging er nur auf die Straße und stellte eine Tafel auf mit der Inschrift: &#8220;Ich bringe Milch&#8221;.</p>
<p>Seine Mutter rief zu ihm hinaus, er sollte sich doch beeilen mit der Milch, seine Geschwister hätten Hunger. Da ging er auf ein Feld und baute eine Kirche mit der Aufschrift: &#8220;Ich bin der Milchbringer.&#8221;</p>
<p>Und die Menschen kamen in seine Kirche und er predigte ihnen vom Milchbringen.</p>
<p>Von der Ferne hörte er seine Mutter schreien, wo denn die Milch sei, die Geschwister hätten großen Hunger. Darauf schulte er viele Menschen zu Missionaren, trug ihnen auf, sie sollten in der ganzen Welt Kirchen bauen mit der Aufschrift: &#8220;Wir sind die Milchbringer&#8221;.<br />
Und er schmückte sich mit den Federn derer, die Mitglieder seiner Kirche wurden und trotzdem ihren Geschwistern Milch brachten.</p>
<p>Und es begab sich, dass der Sohn, der sich inzwischen als &#8220;Seine Eminenz, der hochwürdigste und allerheiligste aller Milchmänner&#8221; feiern lies, zwei Gleichgesinnten begegnete, nämlich einem Sohn, der für seine moslemischen Geschwister Milch hätte bringen sollen und einem Sohn, der für seine jüdischen Geschwister Milch hätte bringen sollen.</p>
<p>Uneinig darüber, wer denn nun von ihnen der alleinige, von Gott gesandte Milchmann wäre, fingen sie an, sich gegenseitig zu bekämpfen.</p>
<p>Und es war am Wendepunkt der Zeiten und der Krieg tobte.<br />
Da kam der Vater nach Hause und fragte, wo denn seine Kinder wären und die Mutter antwortete ihm: &#8220;Ich hatte deinen ältesten Sohn um Milch für die Kinder geschickt. Er ist bis jetzt nicht zurückgekommen, und so siehe, lieber Mann, deine Kinder sind verhungert.&#8221; Was soll nun der Vater mit seinem hochwürdigen Sohn machen?</p>
<p>Quelle: <a href='http://www.physik.as' rel='nofollow'>http://www.physik.as</a>
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