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Israelischer Minister droht


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Shaul Mofaz ist Transportminister in der israelischen Regierung und stellvertretender Premierminister. Für jemanden wie ich, der nicht in Israel lebt, gibt es dagegen nichts einzuwenden.

Früher war Mofaz Verteidigungsminister und davor Generalstabschef der israelischen Streitkräfte. Nun macht er sich Hoffnung, den durch einen finanziellen Skandal geschwächten Presmierminister Ehud Olmert eventuell beerben zu können. Auch okay. Die Israelis werden selber wissen, wen sie wählen wollen.

Das Problem fängt aber damit an, dass Mofaz offensichtlich nicht die Trennungslinie zwischen Schaffung von militärischem Druck und der Ankündigung eines Angriffskrieges kennt.

Zugegeben, die beiden sind nicht ganz einfach auseinander zu halten, denn wo ist in der Essenz schon der Unterschied zwischen „die militärische Option liegt auf dem Tisch“ und die Drohung mit einem Angriff?

So, wie Mofaz es heute formuliert hat, das machen die Reaktionen deutlich, ist es jedenfalls falsch.

“If Iran continues its nuclear weapons programme, we will attack it,” said Shaul Mofaz, who is also transportation minister.

“Other options are disappearing. The sanctions are not effective. There will be no alternative but to attack Iran in order to stop the Iranian nuclear programme,” Mofaz told the Yediot Aharonot daily. (AFP)

Hauptfehler: man darf aus einer Möglichkeit keine Zwangsläufigkeit machen, sondern immer noch die (theoretische) Möglichkeit offen lassen, dass es auch anders kommen könnte.

Vielleicht fehlt Mofaz doch noch das letzte Stück an Gewitztheit, um Premierminister werden zu können, und eigentlich geschieht es jemandem ganz recht, der so unverblühmt Ängste zu nutzen versucht, um sein politisches Ziel zu erreichen, dass er damit ins Stolpern kommt.

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