US denken doch weiter über Vertretung im Iran nach

US Außenministerin Condoleezza dementierte heute ein AP Exclusive, das zu melden wusste, das State Department habe wegen des Wahlkampfes in den USA eine Entscheidung über die Eröffnung einer diplomatischen Vertretung in Tehran erst einmal auf Eis gelegt.

“We continue to look at the idea,” Rice told reporters who asked about a report that plans for opening a US interests section in Iran had been shelved.

“I think it’s an interesting idea, but we’re going to take a look at it in the light of what it can do for our relationship with the Iranian people,” she said on a flight from India to Kazakhstan for talks on separate matters. (AFP)

Sie betonte, dass seine solche Vertretung auf keinen Fall die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen bedeuten würde, die seit der Besetzung der amerikanischen Botschaft in Teheran 1979 unterbrochen sind. Es ginge vielmehr darum, Möglichkeiten zum direkten Kontakt mit der iranischen Bevölkerung zu eröffnen.

Rice verriet nicht, warum es der US Regierung so schwer fällt, eine positive Entscheidung zu treffen.

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